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Wordpress
WordPress Anleitungen, Tipps & Tricks
Aktuell geht es in der Bloggosphäre rund und viele schrauben an der Webseiten-Performance, d.h. WordPress schneller, schneller und schneller machen…, ob via CDN oder anderen Kniffen. Was aber viele dabei vergessen ist die Art der Messung der Webseiten-Geschwindigkeit.

Sonntag, 18. April 2010
Da vor kurzem Google die Ladegeschwindigkeiten von Webseiten zum Ranking-Faktor erklärt hat (einer von über 200 Faktoren also entspannt Euch; und was übrigens eh schon länger klar war), wollte ich wissen wie weit mein Projekt “Webseite optimieren” (siehe auch WordPress schneller machen I, II und III) noch gehen kann (man darf doch auch mal etwas Spaß haben am heiligen Sonntag :-). Die WordPress Geschwindigkeit und das Google CDN standen dabei im Vordergrund.
Als Messinstrumente dienen mir die Add-ons vom Firefox-Plugin Firebug Google Page Speed und Yahoo YSlow sowie pindom.com. Ziel war es jeweils 100 mögliche Punkte zu erreichen und Seiten unter 1000 Millisekunden zu laden.

Sonntag, 11. April 2010
Im Teil I von WordPress schneller machen ging es um das Auslagern von Bildern und CSS-Dateien. In Teil II von WordPress schneller machen ging es darum die jQuery-Bibliothek via Google CDN nach uladen. In Teil III der WordPress-Tuning-Serie nutzen wir die vorhandene jQuery-Bibliothek und zusätzlich das jQuery-Plugin Lazy Load um alle nicht sichtbaren Bilder beim Laden einer Webseite erst zu laden, wenn diese in den sichtbaren Bereich des Browsers und damit in das Sichtfeld des Leser kommen bzw. wenn der Leser scrollt. Logischer werden Webseiten mit vielen Bilder damit weit schneller angezeigt als sonst möglich. Ein gutes Beispiel ist die Startseite von Timbobs Blog mit ihren vielen JPGs und PNGs oder Artikel mit vielen Kommentaren und damit Gravataren (Bsp. Windows 7 xp Modus mit >260 Kommentaren). Testet es selbst anhand der Startseite.

Donnerstag, 08. April 2010
Kurz gesagt, wenn jQuery nicht vom eigenen Server geladen wird wird WordPress schneller! Nein ich will nicht WordPress einen Hack verpassen. Ich hatte schon beschrieben, wie man eine Webseite optimieren kann bzgl. Geschwindigkeit. Dann hatte ich beschrieben, wie man, wenn man Bilder und die CSS-Datei… auslagert, WordPress schneller machen kann. Nun will ich noch mehr auslagern und zwar richtig professional!

Sonntag, 28. Februar 2010
Google Analytics bietet viele Möglichkeiten als Webseitenbetreiber sich zu informieren, was auf den eigenen Webseiten passiert, aber es bietet nur geringe Möglichkeiten extern die Analytics Webseiten-Statistik anzeigen zu lassen. Wenn ich Sponsoren für Verschiedenes, wie Software, suche und dabei auf das Blog verweise oder Interessierte sich auf das Blog verirren, dann sollen sie zumindest die grundlegende Webseiten-Statistik sofort ersehen können. Mit dem WordPress-Plugin Google Analyticator, vorgestellt unter Anzahl Link-Klicks zählen, ist das nun möglich.

Sonntag, 21. Februar 2010
WordPress schneller machen heißt schlanker machen… heißt unter anderem Plugins raus und damit manche komplexen MySQL-Selects-, -Inserts und -Updates vermeiden… und viele Kleinigkeiten optimieren und diese abgleichen mit dem Root-Server. Nun werden gleich einige sagen, nimm einfach WordPress Super Cache und Deine Seite hält spielend 14.000 bis 18.000 Leser pro Tag aus und auch ~7000 Leser zwischen 16 bis 20 Uhr aus. Und ja ihr hättet recht, aber ich nutze mit Who See Ads und KeyWordFire WordPress-Plugins, die zwar mit Super Cache anwendbar sind, aber ihren Sinn verlieren, weil eben nicht je nach Situation die Seite gestaltet wird. Und erzählt mir bitte nicht ich hätte vergessen die Webseite zu optimieren… oder ja ok manche Bilder sind zu groß, aber ich war jung und brauchte den Ruhm ;-)

Montag, 02. November 2009
Ich habe KeywodFire auf allen meinen Blogs laufen und vor ein paar Wochen habe ich meine Webseiten optimiert bzgl. Geschwindigkeit. Ein Dorn im Auge waren mir einige Plugins, u.a. auch mein eigenes WordPress Plugin KeywordFire.

Sonntag, 05. April 2009
Die Abstimmung zum KeywordFire-Logo ist denkbar knapp gewesen. Im Prinzip gab es vier Logos, jeweils zwei von Patrick und zwei von Oliver. Auf alle vier sind gleich viele Stimmen abgegeben worden, so dass ich mich nun selbst entscheiden musste. Meine persönlichen Favoriten waren diese beiden:

Sonntag, 05. April 2009
Aufgrund der Tatsache, dass in der Regel die meisten Besucher einer Webseite von einer Suchmaschinen (in Deutschland meist von Google) kommen, werden in KeywordFire täglich viele hundert Suchanfragen gespeichert. Die Auswertung der riesigen Masse an gespeicherten Suchanfragen bringt jeden normalen Webspace bzw. dessen Server ins Schwitzen. Ich habe aus diesem Grund mit der unbezahlbaren Unterstützung von Thomas(!) mir die SQL-Sätze, die Datenbankstruktur und vieles mehr noch einmal eingehend angesehen und grundlegend verändert.
Wir haben es geschafft die komplexen Abfragen von KeywordFire im Faktor 5 zu beschleunigen. Ich kann Euch sagen, SQL ist höllisch komplex und MySQL echt etwas strange, weil es viel mit macht, aber dann extrem langsam wird.
Um dem MySQL-Server etwas Luft zu geben, haben wir uns entschlossen, dass nur Suchbegriffe in der komplexen Abfrage keywordfire_recentrefs() (= häufigsten Suchbegriffe der letzten x Tage) angezeigt werden, die mehr als ein mal gesucht wurden. Wundert Euch also nicht, wenn zu Beginn hier nur wenige Suchbegriffe erscheinen.
Auf der anderen Seite wollte ich die Anzahl der zu betrachtenden Datensätze verringern, was im Faktor 2 gelungen ist. Bei Blogs, die viel Unsinn rein bekommen wird dieser Faktor wahrscheinlich sogar höher sein, durch den neuen Badwords-Filter (siehe kf_config.inc.php). In diesem Filter sind standardmäßig alle Email-Adresse durch “@”, eine Vielzahl an Webadressen durch “www.” und der Goolge-Cache durch “cache:”. Ihr könnt beliebig viele schlechte Wörter bennen, aber solltet bedenken dass der Server jedes Wort einzeln überprüfen muss, was wiederum die Performance verringert.

Samstag, 28. Februar 2009
Ich arbeite derzeit an vielen Fronten, u.a. an meinem ersten WordPress-Plugin mit dem Namen KeywordFire. Nehmt etwas Rücksicht bei Bugs und glaubt mir wenn ich sage, dass es eine irrsinnige Arbeit ist! Aber kommen wir zum Plugin…
Was macht KeywordFire?
- Wenn eine Webseite Deines Blogs aufgerufen wird speichert KF diesen Aufruf.
- Wenn der Besucher von einer bekannten Suchmaschine kommt, dann speichert KF zusätzlich noch den benutzen Suchbegriff.
Was kann man mit den gespeicherten Daten machen?
- Eine simple Liste der meist gelesenen Artikel erstellen (bsp. Top 10 heute oder der letzten X Tage).
- Die Suchbegriffe zur OnPage Optimierung verwenden.
- Den Lesern und dem Blogger schnell Trends aufzeigen.
- …

Mittwoch, 18. Februar 2009
… und es geht weiter für WordPress-Nutzer mit Türchen 16b und einem WordPress CMS Theme wpRemix.
Wer gewinnen will beantwortet folgende Frage:
Welche Webhoster kannst Du empfehlen und welche wirklich nicht?
//wenn Du einen Root-Server nutzt, d.h. Erfahrungen hast, dann auch gerne Server-Anbieter.

Montag, 15. Dezember 2008
…die letzten 9 Türchen…so einen Kalender zu bloggen kann ganz schön lang werden…ich blogge, ihr lest und kommentiert…jeden Tag ein Türchen…jetzt kommt Adventskalender 2.0 oder hoch 2 oder wie auch immer…die Frequenz wird erhöht… die Artikel gestrafft… die WordPress-Maschinerie auf Touren gebracht…hier kommt das 16. Türchen in mehrfacher Form:
16a: Es gibt für alle WordPress-User wpSEO
Wer gewinnen will beantwortet folgende Frage:
Top3 – Welche Webseiten hast Du 2008 fast vergessen oder nicht mitbekommen und Du weißt erst jetzt (wieder) wie geil die ist / sind?

Montag, 15. Dezember 2008